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Residenzhotel im Herzen des Saarlandes - nahe der französischen Grenze

Wir möchten Sie recht herzlich begrüssen und freuen uns, Ihnen auf diesen Seiten das Hotel "Annahof", den Treffpunkt für Geniesser, vorstellen zu dürfen. Unser Hotel bietet Ihnen alle Voraussetzungen für einen erholsamen und entspannenden Urlaub im Saarland. Aber auch unser Restaurant dürfte bei Ihnen keine Wünsche übrig lassen. Von der kleinen Mahlzeit bis zum Mehr-Gang-Menü bieten wir Ihnen Gaumenfreuden und runden dieses Angebot mit einer Spitzenauswahl an erlesenen Weinen ab. Stets bieten wir Ihnen interessante, saisonale Angebote und Überraschungen. Ein regelmäßiger Besuch unserer Homepage lohnt sich für Sie: Entdecken Sie auf unseren Seiten, wie schön Urlaub im Saarland sein kann.

Gepflegt Essen und Trinken - Feste Feiern Traumhaft Schlafen - Entspannt Tagen

Für bis zu 120 Personen bieten wir Hochzeiten, Geburtstage, Betriebsfeiern, Weihnachtsfeiern, Veranstaltungen - vieles mehr ist möglich im Annahof. Informieren Sie sich auf unseren Seiten und zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Liebe Grüsse, Ihr Team des "Residenzhotels Annahof"

Exklusiv am Würzbacher Weiher:
Henry's to go.

Genießen Sie das preisgekrönte Eis der Spitzenklasse aus henry's Eismanufaktur an unserer neu eröffneten Eisdiele ... auch zum Mitnehmen. Verschiedene Sorten im wechselnden Angebot.

Unvergessliche Hochzeiten im Annahof

In unserem traumhaften Ambiente lassen wir Ihren Tag unvergesslich werden. Neben unserem Full-Catering Angebot bieten wir auch direkte Übernachtungsmöglichkeiten für das Brautpaar oder die Gäste an.  Sprechen Sie uns an - wir planen gerne mit Ihnen gemeinsam Ihren großen Tag.


Fragen Sie einen Termin an

Der Annahof ist ein historisches Gebäude, das eng mit der Reichsgräfin Marianne von der Leyen, geborene von Dalberg, 1745 bis 1804, verbunden ist. Er liegt am Niederwürzbacher Weiher.

Zu Weihnachten 1773 schenkte der Reichsgraf Franz Karl seiner Frau Marianne den Besitz "an den großen Weihern zu Niederwürzbach", "zum Genuss und freier Disposition, zu ihrer Veränderung und zum Vergnügen". Eigentlich sollte das Kleinod dazu beitragen, das Taschengeld der Gräfin aufzubessern, damals hieß das wohl noch Nadelgeld.

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